Boom, der gerade bei den Kryptowährungen stattfindet

Als 2009 die erste Kryptowährung öffentlich gehandelt wurd, nahmen die wenigsten Menschen davon Notiz. Ein Jahrzehnt später hat fast jeder, der sich für die Finanzwelt interessiert, etwas mehr von Bitcoin, Ether, Ripple & Co. gehört. Das gestiegene Interesse hat vor allem mit dem rasanten Kursanstieg dieser digitalen Währungen in den letzten Monaten zu tun. Beim Blick auf den Chart des Bitcoin kann einem schon etwas schwindelig werden. Am 01.01.2020 kostete ein Bitcoin 7.169 US-Dollar. Am 07.01.2021 stand der Kurs bei einem neuen Rekordhoch von 39.960 US-Dollar. Von diesem Boom würden verständlicherweise viele Menschen gerne profitieren.

Liste der Kryptowährungen wächst

Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 4.500 Kryptowährungen. Die wenigsten davon spielen in der öffentlichen Wahrnehmung eine Rolle. Lediglich bei 1.000 Kryptowährungen übersteigt der Handelsumsatz pro Tag die 10.000 US-Dollar Grenze. Der Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung. Das spiegelt sich auch beim Handel wieder. Die Nicht-Bitcoin Kryptowährungen werden oft als Altcoin – was soviel wie Alternative zum Bitcoin heißen soll – bezeichnet.

Im täglichen Geschäftsleben vor Ort und auch im Online-Handel spielen die Kryptowährungen noch immer eine minimale Rolle, obwohl sie beispielsweise in Deutschland von der Bundesregierung rechtlich und auch steuerlich seit 2013 anerkannt sind. Trotzdem interessieren sich immer mehr Anleger für Kryptowährungen. Manche sehen im Bitcoin oder in anderen Kryptowährungen wegen des kometenhaften Kursanstiegs ein interessantes Spekulationsobjekt. Andere wollen einen Teil ihres Vermögens in Kryptowährungen investieren, um ihr Vermögen vor Entwertung zu schützen. Viele Menschen haben kein Vertrauen mehr in das weltweit etablierte Fiat-Geldsystem. Weil die Gesamtzahl der Bitcoin gedeckelt ist, hoffen sie, dass ein Investment in Bitcoin einen besseren Schutz vor inflationärer Entwertung des Vermögens bietet.

Wie läuft der Handel mit Kryptowährungen ab?

Eine Wechselstube, in der Sie Ihre Euro-Scheine in Bitcoin oder andere Kryptowährungen umtauschen können, werden Sie jedoch vergeblich suchen. Dieser Handel wird über Online-Plattformen wie Coinbase abgewickelt. Das ist ein in den USA gegründetes Unternehmen mit Sitz in San Francisco, das seit 2012 eine Plattform für den Handel mit Kryptowährungen betreibt. Coinbase kann sowohl von professionellen Händlern als auch von Endkunden genutzt werden. Coinbase bietet seinen Kunden nicht nur den Handel, sondern auch Cyberwallets an. Das heißt, Sie können die gekauften Kryptowährungen auf den Servern von Coinbase speichern. Kunden berichten über ihre Erfahrungen bei Coinbase. Ein Kritikpunkt, der immer wieder auftaucht, sind gelegentliche Probleme, weil der Zugang zur Handelsplattform für gewisse Zeit unterbrochen ist.

Drei Punkte, auf die Sie beim Handel mit Kryptowährungen achten sollten:

  • Die Kurse der Kryptowährungen unterliegen starken Schwankungen. Investieren Sie darum nur, wenn Sie den Verlust des eingesetzten Kapital notfalls verschmerzen können.
  • Bei einigen Handelsplattformen für Kryptowährungen gibt es Tageslimits für Auszahlungen. Verkaufen Sie Ihre Kryptowährung, kann es darum unter Umständen mehrere Tage dauern, bis Sie über Ihr Geld verfügen können.
  • Legen Sie keinen Wert auf den physischen Besitz von Kryptowährungen, sind CFDs eine Alternative. CFDs sind Wertpapiere, die die Kursentwicklung von Bitcoin & Co. widerspiegeln.

Kleinanleger: Kostenfaktor Handelsgebühren beim Aktienkauf

Aktien boomen. Das gilt auch in der Krise. Denn durch die anhaltende Niedrigzinsphase und den aufgeheizten Immobilienmarkt gibt es kaum eine Alternative. Gold ist vergleichsweise teuer und eine reine Krisenabsicherung. Daher sind Aktien und Fonds speziell für private Kleinanleger immer wichtiger. Was vielen Einsteigern und Gelegenheitsinvestoren nicht klar ist: Die Handelsgebühren können einen erheblichen Effekt auf die Rendite haben.

Börse: Gebühren reduzieren Gewinne

Viele private Kleinanleger investieren sporadisch Geld an der Börse. Dabei setzen Sie vor allem auf Fonds und Aktien. Ein Teil wickelt die Geschäfte über die Hausbank ab, einige haben ein Depot bei einer Direktbank und nur wenige nutzen Online-Broker. Das Problem: Viele suchen sich den Anbieter nicht gezielt nach den Kosten aus, die der Aktienhandel verursacht. Dabei spielt dieser insbesondere bei kleinen Investitionssummen eine wichtige Rolle bei der Renditeerwartung.

Beispiel: fiktive Berechnungen der Renditebelastung

Die Gebühren vieler Direktbanken liegen nach Ende von Einstiegsrabatten um ca. zehn Euro herum. Das gilt pro Kauf und Verkauf und nur über kostenfreie Systeme wie das sehr verbreitete Tradegate. Wenn ein Anleger für 1.000 Euro Aktien kauft, kommen also beispielhaft zehn Euro Gebühren hinzu.

Diese zehn Euro machen bereits ein Prozent der Investitionssumme aus. Diese sind sofort als Verlust anzusehen und der Investor muss diese durch einen Kursgewinn wieder ausgleichen. Beim Verkauf werden abseits von der Kapitalertragssteuer noch einmal zehn Euro, also ein Prozent der Investitionssumme fällig. Das bedeutet: Die Aktie muss mindestens zwei Prozent Gewinn machen, damit die Gesamtkosten neutralisiert sind. Bei einem Aktienkurs von 100 Euro ist der sogenannte Break-even also bei 102 Euro erreicht. Erst danach macht der Anleger Gewinn. Bei einer Investition von 500 Euro belasten die genannten Gebühren beim Kauf und Verkauf die Rendite bereits mit vier Prozent der Investitionssumme.

Die gleiche Investition bei einem Online-Broker kostet aber in der Regel deutlich weniger. Bei einer Handelsgebühr von fünf Euro beträgt der Verlust durch Ein- und Ausstiegskosten nur ein Prozent. Bei einem Kurswert von 100 Euro erreicht der Investor die Gewinnzone also bereits bei einem Kurs von 101 Euro. Der Unterschied klingt gering, kann aber speziell bei regelmäßigen, kleineren Investitionssummen unter 1.000 Euro deutlich das Portfolio belasten. Denn viele „kleine“ Aktiendeals verursachen mehr Kosten als wenige größere.

Direktkauf an Börsen noch teurer

In der Regel kaufen und verkaufen private Anleger über das Handelsportal Tradegate. Dabei entstehen bei kleinen Paketen keine Zusatzkosten. Teilweise sind jedoch Abschlüsse über Börsen erforderlich. Dabei kommen zusätzliche Börsengebühren zum Tragen. Schnell wird eine Investition von 500 oder 1.000 Euro dann je nach Handelsplatz zu einem Anfangsverlust von mehreren Prozentpunkten. Diese Gebühren wieder aufzuholen, erfordert in der Regel neben Glück vor allem Zeit und starke Nerven.

Die Börsengebühren fallen bei großen Investitionssummen kaum ins Gewicht. Ganz anders sieht das aber bei den Käufen und Verkäufen von privaten Kleinanlegern aus. Wer immer mal wieder ein paar Aktien nachkauft oder sich für ein paar Hunderter ein neues Papier in das Depot legt, muss diese Kosten genau im Blick behalten.

Tipp für Kleinanleger: Kosten minimieren!

Die Handelsgebühren gehören als Kostenfaktor beim Abwägen einer Investitionsentscheidung unbedingt dazu. Private Kleinanleger sind daher gut beraten, einerseits auf kostenfreie Sparpläne auszuweichen und andererseits durch die Wahl eines günstigen Brokers die Kosten deutlich zu optimieren. Spezialisierte Online-Broker bieten teilweise sehr günstige Konditionen für den Handel an Börsen. Bei Hausbanken liegen die Handelsgebühren häufig bei einem Vielfachen dessen, was diese Spezialisten verlangen. Das heißt: Private Kleinanleger können durch eine Entscheidung für ein kostenloses Depot und für einen Anbieter mit niedrigen Trading- und Börsengebühren auf Dauer erhebliche Summen sparen. Denn je niedriger die Investitionssumme ist, desto mehr beeinflussen die Handelsgebühren die Renditechancen.

Von Anfang an Gewinne erzielen

Der Kostenfaktor beim Aktienkauf ist einer der wichtigsten Aspekte, den private Kleinanleger verstehen und im Blick behalten sollten. Denn auf Dauer entsteht eine Belastung für den Depotwert, der erheblich sein kann. Die Kosten lassen sich jedoch nicht nur durch ein Depot bei einem günstigen Broker reduzieren. Auch die Kaufsummen sind entscheidend. Wer etwas warten kann, sollte daher lieber einmal eine größere Summe investieren, als mehrfach kleine Pakete zu kaufen. Je geringer der Anteil der Handelsgebühren an der Kaufsumme ist, desto eher sind die Aktien in der Gewinnzone. Private Kleinanleger sollten daher auf einen günstigen Online-Broker und wenige, aber größere Investitionen setzen. Dann haben ihre Aktien eine bessere Chance, schneller in die Gewinnzone zu kommen.

Kapitalanlagen: worin sollten Sie aktuell investieren?

Smarte Investitionen sind heute wichtiger denn je, schon alleine aus Gründen der Altersvorsorge. Pension und gesetzliche Rente reichen längst nicht mehr für einen sorglosen Ruhestand aus, fleißiges Sparen ist angesichts kläglicher Zinsen auch wenig lukrativ. In Sachen Kapitalanlagen herrscht jedoch oftmals Unsicherheit und Verwirrung darüber, in was denn nun am besten investiert werden soll – klassisch in Aktien und Investmentfonds oder gar in Immobilien oder ein Start-Up Unternehmen? Beliebt ist nach wie vor das Kaufen von Gold, doch auch Objekte wie Kunst und sogar Autos können gute Rendite erzielen.


Aktien, Investmentfonds, Hedgefonds und Anleihen – wer in dieser Welt der Kapitalanlagen erfolgreich sein will, muss sich ausreichend Wissen aneignen, den Börsenmarkt studieren, Wirtschaftstrends erkennen und sich natürlich mit den verschiedenen Optionen gut auskennen. Anleihen sind beispielsweise leicht zu erwerben, auch ohne zusätzlich anfallende Kosten, sie sind jedoch sehr volatil und unterliegen hohen Schwankungen. Zudem werden die meisten Staatsanleihen mit Negativzinsen gehandelt – das heißt, wer nicht schlau plant, verliert auf Dauer sein Geld. Investmentfonds werden hingegen durch professionelles Management verwaltet und ersparen dem Investoren Aufwand und ständige Aufmerksamkeit, dieser hat jedoch gleichzeitig wenig Mitspracherecht. Aktien sind ein risikoreiches Unterfangen, von denen viele Mittelverdiener oft lieber die Finger lassen.


Traditionell beliebt ist der Kauf von Gold, zumal es hier weitaus geringere Schwankungen im Wert gibt. Zudem ist das Edelmetall weltweit bekannt und akzeptiert, so dass ganz unabhängig vom Standort damit gehandelt werden kann. Nachfrage nach Gold besteht zudem immer, zum größten Anteil in der Schmuckindustrie – im Jahr 2018 laut Marktanalysen zu 2.107 Tonnen, gefolgt von Baren und Münzen (870,6 Tonnen) und Zentralbanken (650.3 Tonnen) an dritter Stelle. Der Nachteil von Gold liegt jedoch darin, dass häufig kaum Dividenden entstehen – bei Gold gibt es keine Zinsen oder zusätzlichen Einnahmen, oft wird es dann einfach irgendwann wieder zu ähnlichem Wert verkauft. Gelegentlich kann es auch zu erheblichen Einbrüchen im Wert kommen.


Eine neuere, hoch beliebte Form der Investition für alle, die das notwendige Kapital haben, ist die Anlage in Start-Up Unternehmen, vor allem im Tech-Bereich – der Traum das nächste Facebook oder Amazon mitfinanziert zu haben ist groß, jedoch auch die Risiken. Statistisch gesehen scheitern die meisten Neugründungen binnen der ersten drei Jahre, Investoren müssen dann grobe Verluste hinnehmen. Genaues Informieren über den Geschäftsplan wie auch sämtliche Chancen und Risiken ist absolut unumgänglich und erfordert einiges Engagement auf Seiten des Investors.

Immobilien gelten als eine der sichersten Kapitalanlagen, denn die Preise steigen nahezu konstant an. Allerdings erfordert dies hohes Grundkapital, das nicht jedermann zur Verfügung hat. Moderne Methode wie Crowd-Investing, also der Beteiligung mehrerer Investoren, ist eine relative neue, etwas günstigere Variante dieser Investition. Wer sein Geld in eine Immobilie steckt, kann seine eigene Liquidität beeinträchtigen, und auch mit relativ hohen Aufwandskosten über die Zeit der Investition hinweg muss gerechnet werden.


Die Investition in Kunstobjekte besitzt lange Tradition, dank der Internets und Verbreitung von Online-Galerien wird dies zudem immer leichter. Doch auch hier bedarf es einen echten Kenner und einen guten Riecher, um auf den richtigen Künstler zu setzen, dessen Werke auch wirklich im Wert steigen.

Eilkredit oder Blitzkredit – wenn es ganz schnellgehen muss

Im Leben vieler Verbraucher kommt eines Tages der Punkt, an dem sie schnell Geld benötigen. Sei es, dass ein dringend benötigtes Gerät kaputtgeht oder ein Kleinunternehmer eine gute Gelegenheit schnell ergreifen möchte. Ist das benötigte Geld dann nicht vorhanden, heißt es schnell handeln. Freunde und Familie möchte man nicht nach einem Kredit fragen, das Sparbuch ist leer. Das Geld wird jedoch schnell benötigt! Googelt man dieses Problem, tauchen sofort zahlreiche Seiten auf, die eine Lösung versprechen. „Geld in einer Stunde auf dem Konto!“ ist da zu lesen, oder: „Blitzkredit ohne Schufa!“ In vielen Fällen ist hier Vorsicht geboten, denn erstens sind nicht alle dieser Vermittler seriös, und zweitens verbirgt sich hinter manchen der Offerten eine Schuldenfalle.

Was ist eigentlich ein Blitzkredit?

Ein Blitzkredit bedeutet, dass nach dem positiven Entscheid über eine Kreditanfrage das bewilligte Geld innerhalb kürzester Zeit auf dem Konto des Antragstellers eingeht, manchmal schon innerhalb weniger Stunden, spätestens jedoch am nächsten Tag. Dafür sind einige Voraussetzungen notwendig:

  1. Der Antragsteller hat seinen Wohnsitz in Deutschland. Das ist jedoch bei Kreditanfragen immer vonnöten.
  2. Es ist ein Girokonto vorhanden. Ohne ein Konto wird man jedoch bei keiner Bank einen Kredit bekommen, denn das Geld muss überwiesen werden können.
  3. Man füllt den Kreditantrag online aus und signiert (unterschreibt) digital. Dafür bekommt man einen Code zugeschickt, mit dem man seine Einwilligung verifizieren kann.
  4. Man identifiziert sich über ein Video-Ident Verfahren. Dieses Verfahren ist unkompliziert und kostenlos. Man verbindet sich über den Rechner oder das Smartphone mit einem speziellen Anbieter. Dort hält man seinen Ausweis in die Kamera, die Daten werden überprüft und das Foto mit dem Aussehen verglichen, fertig.
  5. Man gewährt dem Anbieter den sogenannten Kontoblick. Natürlich will jede Bank vor der Vergabe eines Kredits wissen, ob der Antragsteller die Raten überhaupt bezahlen kann. Dafür müssen in der Regel Kontoauszüge, eine Einkommensbescheinigung oder Steuererklärung an die Bank gesendet werden, was die Bearbeitungszeit natürlich etwas verzögert. Um das Ganze zu beschleunigen, wurde der Kontoblick eingeführt. Das bedeutet, dass man dem Anbieter erlaubt, die eigenen Kontobewegungen einzusehen.

Der Kontoblick – alles ganz seriös?

Nicht umsonst gibt es Deutschland strenge Datenschutzrichtlinien, die immer wieder verschärft werden. Sensible und persönliche Informationen sollten vor dem Zugang Fremder und natürlich auch dem Missbrauch bewahrt werden. Gewährt man einem Kreditanbieter nun den „Kontoblick“, wofür man die eigenen Bankzugangsdaten inklusive IBAN und Geheimnummer offenlegen muss, hebelt man selbst den Schutz der eigenen Daten aus. Ein Verfahren, das datenschutzrechtlich bedenklich ist und nicht empfohlen werden kann. Zudem wird die Schufa-Anfrage natürlich trotzdem ausgeführt, also auch in dieser Hinsicht hat der Kontoblick keinen Vorteil. Man kann Kontoauszüge und die Steuererklärung zum Einkommensnachweis auch problemlos online versenden, was nur wenig länger dauert.

Wie komme ich dann blitzschnell an Geld?    

Verbraucher verabschieden sich am besten von der Idee, einen Kredit innerhalb weniger Stunden ausgezahlt zu bekommen. Einzig wenn es die Hausbank ist, die einen solchen Service anbietet, die ohnehin über die Einkommenssituation informiert ist, kann man einen solchen Kredit problemlos abschließen. Es gibt jedoch ein weiteres Problem mit den Blitzkrediten, und das sind die anfallenden Gebühren.

Warum ein Blitzkredit zur Schuldenfalle werden kann

Blitzkredite werden häufig für vergleichsweise kleine Kredite angeboten. Daraus kann geschlossen werden, dass die Zielgruppe eher einkommensschwache Verbraucher sind mit einer mittleren oder schlechten Bonität sind. In Folge haben diese Kredite sehr hohe Zinsen. Auch die Gebühren für die Blitzüberweisung können sehr hoch sein und bis zu 10% der Kreditsumme betragen. Insgesamt also ein schlechtes Geschäft für den Verbraucher, dessen finanzielle Situation sich dadurch eher verschlechtert.

Alternativen zum Blitzkredit

Man sollte sich genau überlegen, ob man das geliehene Geld benötigt. Eine Reise muss man nicht über einen Blitzkredit finanzieren. Auch das schnelle Ablösen einer anderen Summe mit solch einem teuren Kredit führt nur zu neuen Problemen. Geht ein Gerät kaputt und muss ersetzt werden, kann auch über den Händler finanziert werden. Das funktioniert in manchen Geschäften sogar schon für keine oder sehr wenige Zinsen, was darin begründet ist, dass es eine rege Konkurrenz um Kundschaft gibt. Wer einen schnellen Kredit möchte, der kann auch einen Eilkredit beantragen.

Was ist ein Eilkredit und wie unterscheidet er sich von einem Blitzkredit?

Ein Eilkredit hat ähnliche technische Voraussetzungen ein Blitzkredit. Das bedeutet, die Bank akzeptiert die digitale Antragstellung, die Identifizierung über Video-Ident und die digitale Unterschrift des Antragstellers. Auch die benötigten Dokumente können online versendet werden. Was bei einem Eilkredit jedoch fehlt, sind unrealistische Versprechungen bezüglich der Auszahlungsdauer, wie sich etwa bei Smava nachlesen lässt, die Eilkredite mit unterschiedlichen Konditionen anbieten. Das bedeutet in diesem Fall nur, dass der Vergleich zwischen solchen Banken ausgeführt wird, welche die digitalen Verfahren unterstützen. Wem es nicht auf Schnelligkeit ankommt, der kann einen Kreditvergleich auch zwischen allen Banken machen. Dann ist vielleicht eine dabei, die zwar nur das Post-Ident Verfahren anbietet, jedoch bessere Zinskonditionen hat.

Die Höhe der Zinsen hängt jedoch immer von Bonität des Kunden ab und kann sich bei Kreditbewilligung von dem Prozentsatz unterscheiden, der bei der Beantragung zuerst vorgeschlagen wurde.

Ein Girokonto eröffnen – Tipps und Tricks für die Auswahl eines geeigneten Girokontos

Ohne ein Girokonto ist es heutzutage kaum mehr möglich alle erforderlichen Zahlungen des Alltags zu leisten. So besitzt so gut wieder jeder Verbraucher in Deutschland ein eigenes Girokonto. Dabei werden auch schon Jugendliche mit speziellen Schülerkonten an die Vorzüge eines eigenen Kontos herangeführt. Doch hat sich der Markt für Girokonten in den letzten zehn Jahren erheblich weiterentwickelt. So sind es nicht mehr allein Banken, die ein Girokonto für ihre Kunden bereitstellen, sondern immer mehr Direktbanken aus dem Online Bereich, die mit besonders günstigsten Konditionen locken. Wer also ein Girokonto eröffnen will und darüber nachdenkt die Bank zu wechseln, hat oftmals die Qual der Wahl. Dabei sind es meistens kostenlose Girokonten, die immer mehr Kunden zu Direktbanken aus dem Internet locken. Doch sollte man bei der Eröffnung eines neuen Girokontos ein paar wesentliche Dinge beachten, um am Ende auch tatsächlich ein Bankkonto zu finden, welches den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht wird. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Ihnen eine Reihe von Tipps und Tricks für die Eröffnung eines neuen Girokontos bereitstellt. So wird es möglich ein Girokonto zu finden, welches möglichst günstig ist und Menge Vorteile bei alltäglichen Finanzgeschäften bringt.

Anbieter für Girokonten zunächst genau unter die Lupe nehmen

Nur wer vorab einen Girokonto-Vergleich durchführt, schafft es ein Bankkonto zu finden, welches möglichst günstige Konditionen bereithält und eine Menge Leistungen zur Verfügung stellt. So sollte man zunächst den Verivox Girokonto-Vergleich zur Hilfe nehmen, um ein Girokonto zu finden, welches zu den finanziellen Rahmenbedingungen und Erwartungen passt. Durch den Girokonto-Vergleich ergibt sich schnell ein Überblick von den günstigsten Bankkonten auf dem Markt und lukrativen Zusatzleistungen wie einem günstigen Dispozins.

Klassisches Bankinstitut oder Direktbank im Internet wählen?

Direktbanken aus dem Internet werden immer beliebter und bieten Kunden hierzulande in den meisten Fällen ein komplett kostenloses Bankkonto an. Dafür gibt es allerdings keine Filialen, wo Kunden eine zusätzliche Beratung erhalten. Bei klassischen Bankinstituten fallen dagegen meistens Kontoführungsgebühren an, die sich allerdings mit einem guten Service durch einen persönlichen Kundenkontakt ausgleichen. Hier liegt es an den Verbrauchern selbst ein Girokonto zu finden, welches entweder durch eine Filialbank oder eine Direktbank zur Verfügung gestellt wird.

Bargeldabholung an Geldautomaten

Bei der Eröffnung eines Girokontos sollte man sich einen Überblick von den Möglichkeiten zur Bargeldabholung an Geldautomaten verschaffen. Je nach Region in Deutschland können unterschiedliche Filialbanken häufiger vertreten sein, so dass sich die Bargeldabholung einfacher und komplizierter gestalten kann.

 

Die Identifikation per Videoident für Kredite

Die Video-identifikation erzielt bei zahlreichen Banken eine immer größere Bedeutung. Auch im Kreditbereich nimmt das Video-Identverfahren eine immer höhere Position ein. Der Grund, die Kreditantragsbearbeitung wird signifikant schneller.

 

Was ist eine Video-Identifikation und wie funktioniert sie?

Das Video-Identverfahren stellt eine Anpassung an das klassische Post-Identverfahren dar. Bankkunden und Kreditnehmer mussten bei der traditionellen Authentifizierung über ein bei der Post abzugebendes Formular und der Vorlage des Ausweises die Authentifizierung vornehmen. Zwischenzeitlich änderten sich die Modalitäten. Durch die Digitalisierung der Banken und deren Prozesse wird es in der heutigen Zeit viel einfacher. Eine Video-Identifizierung ist sehr viel schneller. Der Gang zur Post und die Einreihung in die Warteschlange entfällt. Innerhalb weniger Minuten kann die Video-Identifikation vom eigenen Computer, mit dem Smartphone oder Tablet erledigt werden.

Durch die Videotelefonie wird die Video-Identifizierung durchgeführt. Als visuelle Option der Authentifizierung dient der Videochat. Ein speziell geschulter Mitarbeiter des jeweiligen Bankinstituts führt das Video-Identverfahren durch. Dies können diverse Unternehmen erledigen. Bei Vexcash ist es zum Beispiel WebID, bei smava Idnow.

eim Beginn des Videochats wird der Antragsteller durch einen Mitarbeiter durch die Video-Identifikation geleitet. Dabei muss der Antragsteller den eigenen Personalausweis von beiden Seiten in die Kamera halten. Hierbei ist es von Bedeutung, den Ausweis einmalig so zu bewegen, dass das Hologramm seitens der verantwortlichen Mitarbeiters betrachtet werden kann.

Der Mitarbeiter vergleicht zudem das Foto auf dem Personalausweis mit dem Gesicht des Antragsstellers vor der Kamera. Gibt es Übereinstimmungen, kann die Video-Legitimation beendet werden. Anschließend wird eine TAN per Email oder per SMS versandt. Mit der Angabe dieser Transaktionsnummer wird die Authentifizierung erfolgreich beendet.

 

Was ist bei der Video-Identifizierung zu beachten?

Wichtig ist bei der Legitimation mittels Videotelefonie, einen gültigen Personalausweis bereitzulegen und muss erst noch gesucht werden.

Eine Video-Identifikation kann auch nur dann durchgeführt werden, wenn eine internettaugliche Webcam oder eine andere Kamera vorhanden ist. Ein Smartphone mit Frontkamera zählt auch dazu.

Besonders wichtig ist eine stabile Internetverbindung für die Durchführung der Video-Identifikation. Kommt es zu einem Verbindungsabbruch während der Legitimation, muss diese nochmals von Anfang starten. Eine nicht komplett abgeschlossene Video-Identifizierung kann nicht an das kreditgebende Institut weitergereicht werden.

Nach dem kompletten Abschluss einer Video-Identifikation kann die Kreditauszahlung erfolgen. Die Schnelligkeit ist von der Bank und der Art des Kredits abhängig. Manche Institute bieten eine Express-Option und die Blitzüberweisung wird nach einer halben stunde erledigt. Allerdings wird diese Möglichkeit nicht kostenlos bereitgestellt.

 

Die Vorteile des Video-Identverfahrens

Das klassische PostIdent-Verfahren war immer eine langwierige Angelegenheit. Insbesondere bei dringend benötigten Krediten wurde die Bearbeitung des Antrags und die Auszahlung des Darlehens hinausgezögert. Die Antragsteller eines Kredits mussten zur Post und dort ihren Ausweis vorlegen. Bis die Schriftstücke die entsprechende kreditgebende Bank erreichen, vergingen mehrere Tage.

Durch die Video-Identifikation trat eine Veränderung ein. Die Zeitspanne zwischen der Antragstellung eines Kredits und der kompletten Bearbeitung hat sich dadurch signifikant verkürzt. Dadurch erfolgt der endgültige Bescheid über den Kredit nicht nur zügiger, sondern auch die Auszahlung des Kredits ist deutlich schneller.

Der Kreditnehmer erhält nur Vorteile. Das tagelange Warten auf das Geld, falls ein Kredit mit Sofortauszahlung benötigt wird, entfällt. Manche Banken offerieren sogar gegen Gebühr eine Auszahlung innerhalb einer halben Stunde nach erfolgreicher Video-Identifikation.

Der Antragsteller ist ortsunabhängig. Ob in den eigenen vier Wänden oder unterwegs, der Identitätsnachweis ist von jedem beliebigen Ort durchzuführen. Die Legitimation findet außerhalb der Postfiliale starr und die Bindung an die Öffnungszeiten der Postfiliale entfällt. In zahlreichen Fällen wird der Gang zur Post komplett eingespart. Die Option Dokumente einzureichen offerieren mittlerweile immer mehr Banken. Auch die Unterzeichnung von Verträgen kann auf elektronischem Wege erfolgen. Für das Entgegenwirken von Datenmissbrauch, wird gemäß aktuellen technischen Standards eine komplette Verschlüsselung der Übertragung, Bearbeitung und Speicherung vorgenommen.

Auch bei anderen Anbietern von Krediten führt die Legitimation oder Videotelefonie zum einer schnelleren Bearbeitung der Kreditanträge und deren schnelleren Auszahlung. Dies betrifft nicht nur die Express-Auszahlung bei Minikrediten und Kurzzeitkrediten, sondern auch für klassische Ratenkredite. Die Zeitspanne zwischen Antrag Kreditantragstellung und bis zur erfolgten Auszahlung wird deutlich verkürzt.

Immer mehr Kreditinstitute offerieren mittlerweile die Identifikation per Videoident. Dies stellt nicht nur einen Vorteil für den Kunden dar, sondern die Bankbearbeitung wird dadurch vereinfacht. Der für die Bearbeitung der Kreditanfrage zuständige Sachbearbeiter erhält durch die Bestätigung der Authentifizierung in einer deutlich schnelleren Zeit durch die Video-Identifikation. Die Anfrage wird schneller bearbeitet und bleibt nicht mehrere Tage liegen. Die Video-Identifizierung bringt Vorteile für die Kunden und die Kreditgeber.

Folgende Banken bieten die Kreditaufnahme mit Videoident:

  • American Express
  • comdirect Bank
  • Commerzbank
  • DKB
  • Ing-DiBa
  • smava
  • SWK Bank
  • Targobank Direkt-Geld
  • Vexcash
  • VTB Direktbank
  • Wüstenrot Bank
  • Cashper
  • Xpresscredit

Das Video-Identverfahren stellt eine besondere Erleichterung bei der Beantragung eines Kredites dar. Bei früheren klassischen Verfahren wurde die Post aufgesucht und anschließend dauerte es circa drei Werktage, bis der Antrag beim entsprechenden Institut einging. Durch das Video-Identverfahren ist dies innerhalb ein paar Minuten abgeschlossen. Dies bedeutet einen geringeren Aufwand für den Antragsteller und eine unverzügliche Verfügung über den Kredit.

Optionshandel für Privatanleger – Was sollte bedacht werden?

Eines muss vorweg genommen werden. Der Handel mit klassischen Optionen ist hierzulande nicht sehr weit verbreitet, bei privaten Anlegern zumindest. Institutionelle Anleger und Unternehmen verwenden Optionen jedoch recht häufig, um bestehende Beteiligungen abzusichern oder auch um Spekulationsgewinne zu erwirtschaften. Privatanleger stürzen sich vielmehr auf Aktien, ETFs, CFDs oder binäre Optionen. Letztere heißen zwar Optionen, haben aber mit den klassischen Optionen nichts zu tun, weil gar keine Wahlmöglichkeiten zur Ausübung bestehen. Die einzige Wahl die der Anleger mit binären Optionen treffen kann, ist auf steigende oder fallende Kurse zu setzen. Außerdem ist der Gewinn, anders als bei klassischen Optionen von vornherein fest vereinbart.

Je nachdem wie sich der Kurs des zugrunde liegenden Basiswertes entwickelt, sind mit klassischen Optionen viel höhere Gewinne möglich. Falls der Kurs sich nicht so entwickelt wie erwartet, ist der Optionspreis verloren. Das ist alles. Klassische Optionen sind damit weit weniger riskant, als so manch andere derzeit beliebte Finanzderivate. Die Abneigung der Anleger gegenüber Optionen mag daher rühren, dass der Preisbestimmung recht komplizierte Verfahren zugrunde liegen, etwa das Black Scholes Modell. Außerdem ist ein gewisses theoretisches Grundverständnis erforderlich.

 

Kauf- und Verkaufsoption

Die beiden Grundformen klassischer Optionen sind die Kauf- und die Verkaufsoption, auch Call- und Put-Option genannt. Für beide Modelle kann jeweils eine Long- und eine Short-Position eingegangen werden. Damit gibt es eine Call-Long und eine Call-Short sowie eine Put-Long und eine Put-Short-Option, was nichts anderes bedeutet, als der Kauf oder Verkauf einer Kaufoption und der Kauf oder Verkauf einer Verkaufsoption.

Außerdem werden die Optionsvarianten in ihrer klassischen Form noch in europäische Optionen, die nur zum Laufzeitende ausgeübt werden können und in amerikanische Optionen, die auch während der Laufzeit ausgeübt werden können eingeteilt. Wo europäische und amerikanische Optionen erhältlich sind können Anleger bei brokervergleich.net erfahren.

Beim Kauf einer Kauf-Option (Call Long) erwirbt der Anleger das Recht, am Ende der Laufzeit seine Option, beispielsweise über einen Aktienkauf, zu einem bestimmten Preis ausüben zu können, unabhängig vom dann tatsächlich bestehenden Börsenpreis. Dafür wird eine Prämie bezahlt. Steigt der Kurs der Aktie über den vereinbarten Preis, wird der Anleger die Option ausüben und die Aktie anschließend wieder verkaufen. Er hat dann einen Gewinn gemacht. Liegt der Aktienkurs unter dem vereinbarten Preis lässt der Anleger die Option einfach verfallen. Er verliert dann die Optionsprämie.

Beim Kauf einer Verkaufsoption (Put Long) erhält der Anleger das Recht, aber nicht die Verpflichtung, einen Basiswert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen. Er wird das Recht ausüben, wenn der tatsächliche Wert unter den vereinbarten Preis gefallen ist und anderenfalls die Option verfallen lassen.

Neuer Trend CFD-Handel – Wo lauern die Risiken?

Schon seit einiger Zeit erfreuen sich CFDs (Contracts for Difference) großer Beliebtheit. Mit dem Finanzinstrument lässt sich von steigenden und umgekehrt auch von fallenden Kursen von Aktien, Rohstoffen, Währungen oder auch Bitcoins profitieren, ohne das zugrunde liegende Asset tatsächlich kaufen zu müssen. Außerdem reicht schon ein kleiner Einsatz, um von der vollen Kurswertänderung des Basiswertes zu profitieren. Es bestehen also große Gewinnchancen, umgekehrt aber auch große Risiken.

 

Wie funktionieren die Wetten auf steigende und fallende Kurse?

Im Grunde genommen sind CFDs nichts anderes als ein Tauschgeschäft mit der Verpflichtung zur Rücknahme des getauschten „Gegenstandes“ zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wenn auf steigende Kurse des zugrunde gelegten Assets, etwa Aktien spekuliert wird, erhält der Investor die Aktien zu einem bestimmten Preis. Zum Ende der Laufzeit muss er die Aktien dann wieder zurückgeben und erhält den dann geltenden Kurswert zurück.

 

Steigt der Kurs der Aktie in der Zwischenzeit tatsächlich, macht der Investor einen Gewinn in Höhe der Differenz zwischen ursprünglich bezahltem Betrag und zurückerhaltenem Kurswert. Fällt der Kurs dagegen, hat der Investor ursprünglich mehr bezahlt, als er später zurückbekommt und macht einen Verlust. Das Besondere ist, dass die Aktien nicht physisch übertragen werden. Außerdem muss in der Praxis auch nicht der volle Aktienpreis, sondern nur ein Bruchteil davon bezahlt werden. Der Investor erhält gewissermaßen auch noch einen Kredit (Hebelwirkung).

 

Bei einer Wette auf fallende Kurse liefert der Investor die Aktien zunächst für einen vereinbarten Gegenwert. Fällt der Kurs dann tatsächlich, gibt es einen Gewinn in Höhe des anfangs vereinbarten Preises und dem dann niedrigeren Kurswert bei der Rückgabe. Steigt der Kurs dagegen, kommt es zum Verlust. Ausführliche Erklärungen zu CFDs und andere derivative Produkte der Online-Broker gibt es bei https://www.aktiendepot.de/faq/was-sind-cfds/

 

Was sind die speziellen Chancen und Risiken von CFDs?

Entwickeln sich die Kurse nicht so wie erwartet, fallen bei den CFDs schnell hohe Verluste an. Das liegt insbesondere an der Hebelwirkung. Die gesamte Kurswertveränderung wird gegen den ursprünglichen Einsatz gerechnet, was meist mit einem Totalverlust des eingesetzten Geldes endet. Gerade bei den Leerverkäufen, das heißt bei Wetten auf fallende Kurse, ist dann regelmäßig auch noch die hinterlegte Sicherheitsleistung verloren.

 

Die früher oftmals fällige Nachschussverpflichtung wurde jedoch vor einiger Zeit vom Gesetzgeber zum Schutz der Anleger abgeschafft. Liegt der Investor allerdings richtig bei seiner Kursvoraussage, können durch die Hebelwirkung mit sehr kleinen Einsätzen sehr hohe Gewinne erwirtschaftet werden. CFDs sind damit nur für risikobewusste Anleger geeignet, die flexibel an den Chancen der Märkte partizipieren wollen.

CFD-Handel ist einfacher als gedacht – den richtigen Broker vorausgesetzt

Bei den derzeit historisch niedrigen Zinsen überlegen sich viele Privatanleger, wie sie ein bisschen mehr aus ihrem Geld machen können. Manche legen sich auch einen Betrag zurecht, den sie bewusst in etwas riskantere Anlagen investieren. Den Anlegern stehen heutzutage über spezialisierte Handelsplattformen und Online-Broker viele innovative Finanzinstrumente offen, die früher nur den Investmentbankern vorbehalten waren. CFDs zum Beispiel.

 

Wie funktionieren CFDs eigentlich?

Bei den Contracts for Difference handelt es sich im Prinzip um ein Tauschgeschäft (Swap), mit dem sich schon mit kleinsten Einsätzen sehr große Gewinne bei Kursveränderungen des zugrunde liegenden Basiswertes erzielen lassen. Der Anleger übernimmt hierbei für einen vereinbarten Betrag ein zugrunde  Asset, etwa Aktien, Rohstoffeinheiten oder auch eine Kryptowährung und verpflichtet sich das Asset zu einem bestimmten Termin zum dann herrschenden Kurs wieder zurückzugeben. Die „Übergabe“ des Assets findet jedoch nur virtuell statt. Steigt der Kurs bei so einem „Long-Geschäft“, gewinnt der Anleger, weil er dann einen höheren Preis als ursprünglich bezahlt zurückerhält. Sinkt der Kurs, verliert er.

 

Mit CFDs kann umgekehrt auch auf fallende Kurse gesetzt werden. Das macht die CFDs zu einem sehr flexiblen Finanzinstrument, das in den unterschiedlichsten Marktsituationen eingesetzt werden kann. Hier verkauft der Anleger das zugrunde liegende Asset an den Anbieter, wofür ihm ein vereinbarter Geldbetrag zugeschrieben, aber nicht ausgezahlt wird. Fällt der Kurs anschließend wie erwartet, erhält der Anleger einen Gewinn, da er wesentlich weniger für den Rückkauf bezahlen muss. Steigt der Kurs jedoch, muss er die Differenz ausgleichen. Die hinterlegte Sicherheitsleistung (Margin) vermindert sich dementsprechend bis auf minimal null. Durch eine im letzten Jahr eingeführte Gesetzesänderung müssen Privatanleger in diesen Fällen keinen Nachschuss mehr entrichten, wenn die Sicherheitsleistung nicht ausreicht. In der Regel werden CFDs auch mit einem Hebel versehen, sodass sich noch höhere Gewinne erzielen lassen oder auch große Verluste entstehen können. Einen guten Überblick über den CFD-Handel und Online-Broker finden Anleger bei https://www.onlinebroker.net/

 

Was sollte ein Online-CFD-Broker leisten?

Anleger sollten zunächst einmal darauf achten, dass es sich um einen in der EU regulierten Online Broker handelt. Die Provisionen in Form von Spreads sind sicherlich ein wichtiges Kriterium für die Wahl des Brokers. Jedoch sollten sich Investoren auch mit den Vor- und Nachteilen des Gesamtangebotes auseinandersetzen. Ein kostenloses Demo-Konto und Schulungsmaterial können zum Beispiel helfen, den Handel zunächst zu trainieren, ohne gleich echtes Geld einsetzen zu müssen. Weiterhin sollte die Handelsplattform gut zu bedienen und leicht verständlich sein. Eine App für das Trading vom Handy aus, sollte ebenfalls zur Verfügung stehen. Hilfreich ist es zudem, wenn über den Broker ein Zugriff auf Charts, Unternehmensnachrichten und – Kennzahlen sowie Analysetools geboten wird.

Widerruf und Rückabwicklung der Lebensversicherung und Rentenversicherung

Soll eine Rückabwicklung Ihrer Lebensversicherung oder Rentenversicherung durchgeführt werden, ist es an Ihnen, dass Sie sich an einen Partner wenden, der das für Sie übernimmt. Hier ist es von Vorteil, wenn Sie sich einen Rechtsanwalt nehmen, der sich auf diesem Gebiet auskennt, Sie berät und alle Formalitäten für Sie erledigt. Die Rückabwicklung Rentenversicherung ist kompliziert und dabei ist viel zu beachten. Ihr Rechtsanwalt kennt die Paragrafen und Regelungen und sorgt deshalb für einen schnellen Erfolg.

Doch man muss sich auch selbst informieren und Antworten auf wichtige Fragen finden.

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